Mapping Religion


Das sind nur einige wenige Hinweise darauf, dass die Erstellung von wissenschaftlich fundierten Landkarten etwas ist, dass einige Reflexion und dazu noch geographische und digitale Expertise erfordert.

Santa Clara University. The Jesuit University in Silicon Valley

Projekt: Encounter: Mapping Religion

Ethnographic research in the field + geomapping

https://www.scu.edu/livingreligions/encounter-mapping-religion/

https://www.scu.edu/livingreligions/encounter-mapping-religion/

global prayers

Projekt: vielfältige Dimensionen globaler und urbaner Religiosität

https://globalprayers.info/

s. auch https://www.metrozones.info/

Mapping Dialogue for Peace

Projekt: Globale und dynamische Landkarte

https://www.kaiciid.org/what-we-do/mapping-dialogue-peace

Projekt: Globales Projekt mit mehreren Ebenen

Georgetown University: Berkeley Center for Religion, Peace & World Affairs

https://berkleycenter.georgetown.edu/projects/mapping-of-faith-inspired-organizations-by-world-region-and-country

wie die JournalistInnen, so die LeserInnen


Zu einem Interview mit dem Philosophen und islamischen Theologen Milad Karimi gab es wieder Kommentare (1509!), die Ahnungslosigkeit ausführen:

Der heilige Satz „sapere aude“ wird wie eine Monstranz vor sich hergetragen. Das Wagnis Aufklärung erschöpft sich niicht im Zitieren von Kant. Dass „die Aufklärung“ als höchst komplexes Phänomen zu begreifen wäre, wenn überhaupt, das auch religiöse Komponenten beinhalten, hätte man in früheren Zeiten als „die Aufklärung“ noch nicht zum Identitätsmerkmal verkommen war, lernen können.

Besonders hübsch ist die Beleidigtheit, wenn der Interviewte wagt zu sagen, dass die Aufklärung in der Vorgeschichte dessen steht, dass „das Volk der Dichter und Denker“ zum „Volk der Richter und Henker“ wurde. Da hilft auch der Verweis auf frühere Zeiten nicht, denn auch vor einigen Jahrzehnten wurde die „Dialektik der Aufklärung“ nicht begriffen…